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Gesundheit im digitalen Zeitalter

Gesundheit im digitalen Zeitalter: Naturheilkunde liegt im Trend

Neben der klassischen Schulmedizin vertrauen die Menschen in Deutschland schon seit langem auf alternative Therapiekonzepte wie die Naturheilkunde. Dass diese nicht nur Tradition, sondern auch Zukunft hat, belegt die Philips Gesundheitsstudie 2015 – alternative Heilverfahren vom Fasten über Akupunktur bis hin zur Naturheilkunde, auch bei Tieren, liegen auch im digitalen Zeitalter im Trend.

Gesundheits-Apps und Self-Tracking auf der einen, Akupressur und Heilkräuter auf der anderen Seite. Wenn es um die Gesundheit geht, sind für einen bedeutenden Teil der Deutschen Technik und Natur kein Widerspruch. Zu diesem Ergebnis kommt die Philips Gesundheitsstudie 2015 (1). Diese repräsentative Umfrage wurde vom Frankfurter Zukunftsinstitut durchgeführt und untersuchte den Einfluss des digitalen Zeitalters auf die Gesundheitskultur. Für 47 Prozent der Befragten sind technische Innovationen zur selbstständigen Kontrolle der Gesundheit und Fitness wichtig. Zwar gibt es angesichts des Trends zur Selbstvermessung auch skeptische Stimmen. Sie warnen unter anderem vor Datenmissbrauch und mangelnder Kontrolle der Qualität und der Quellen der angebotenen Informationen. Doch der zum Teil sicherlich berechtigten Kritik zum Trotz steht Self-Tracking auch für die wachsende Eigenverantwortung in Sachen Gesundheit. 77 Prozent der Befragten sagen, die Verantwortung für die eigene Gesundheit liege vor allem bei jedem Einzelnen selbst.

Naturheilkunde bei Tieren

Andererseits sind die Deutschen sehr offen für alternative Behandlungsmethoden und eine ganzheitliche Medizin – und das nicht nur für sich, sondern auch für ihre Haustiere. Mittlerweile bieten sehr viele Tierarztpraxen homöopathische und naturheilkundliche Behandlungen an. Und auch die Bundestierärztekammer steht der Naturheilkunde positiv gegenüber und sieht vor allem bei Allergien und chronischen Schmerzen, unter denen auch Hunde und Katzen leiden können, in der Naturheilkunde eine wichtige Behandlungsoption.

Zwei Drittel vertrauen auf Naturheilkunde

Für etwa zwei Drittel der Deutschen sind ganzheitliche Behandlungsverfahren in der Lage, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Und genau das ist ihnen wichtig. Ebenso viele wünschen sich ein verbessertes Angebot bei alternativen Behandlungsmethoden. 29 Prozent geben an, dass sie bevorzugt Naturheilmittel verwenden. Vor allem bei Erkältungskrankheiten, aber auch bei Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Nervosität oder Erschöpfungszuständen vertrauen viele Menschen auf Naturheilmittel. Entweder zusätzlich zu schulmedizinischen Methoden oder als alleinige Therapie, etwa in Absprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker, oder in leichteren Fällen auch per Selbstmedikation. So wird beispielsweise die arzneilich aufbereitete Rinde des westafrikanischen Urwaldbaumes, Okoubaka, als naturheilkundliches Mittel bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Seine entgiftende Wirkung hilft bei Durchfall aufgrund von Lebensmittelunverträglichkeiten und verbessert die Verträglichkeit von Nahrungsmitteln, was bei Reisen in südliche und tropische Länder wichtig ist. Okoubaka ist zum Beispiel in Digesto hevert Verdauungstropfen enthalten.

Pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Beschwerden

Pflanzliches Arzneimittel zur Regulierung gestörter Verdauungsfunktionen

Pflichtangaben

Digesto hevert Verdauungstropfen  Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Verdauungsschwäche. Enthält 60 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Digesto hevert injekt  Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Verdauungsschwäche. – Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Quellenangaben